museum-digitalsachsen-anhalt

Close

Search museums

Close

Search collections

Harzmuseum Wernigerode Grafiksammlung [K 1522-9]

Frau mit Brille

Frau mit Brille (Harzmuseum Wernigerode CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Harzmuseum Wernigerode (CC BY-NC-SA)

Description

Die ältere Frau mit einem schmalen Gesicht trägt eine Nickelbrille. Ihre Haare sind gescheitelt und im Nacken zusammengebunden. Der Blick ist nach unten gerichtet und die Lippen sind zusammengepresst. Dadurch wirkt sie streng. Dargestellt ist der Oberkörper. Auf der Zeichnung befinden sich in der oberen rechten Ecke noch Hand- und Augenstudien. Das Bild ist fleckig.
Heinrich Schöne wurde 1863 als Sohn eines Malermeisters in Ilsenburg geboren. Unter Professor Gebhard studierte er von 1882 bis 1888 an der Düsseldorfer Kunstakademie. Seine Zeichnungen und Gemälde spiegeln in vielfältiger Weise die Landschaft und die Lebensweise in der Harzregion wieder. In seiner Porträtkunst hielt er Harzer Menschen fest. Er kam in Kontakt mit dem Ilsenburger Künstlerehepaar Elise und Georg Heinrich Crola und mit deren Sohn Hugo. Auch der in Ilsenburg ansässige Maler Robert Riefenstahl gehörte zu seinem Bekanntenkreis. Heinrich Schöne verstarb 1951 in Ilsenburg.

Material/Technique

Bleistift auf Papier

Measurements

B: 24,2 cm H: 33 cm

Painted ...
... Who:

Keywords

Object from: Harzmuseum Wernigerode

Das Harzmuseum Wernigerode, es befindet sich hinter dem berühmten Rathaus, gliedert sich in einen naturkundlichen und einen stadthistorischen ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.