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Landesmuseum für Vorgeschichte Halle Glockenbecher-Kultur (ca. 2.500-2.050 v. Chr.) [HK-Nr. 32:100]

Kupferne Doppelaxt der Glockenbecher-Kultur von Hämmerten

Kupferne Doppelaxt der Glockenbecher-Kultur von Hämmerten (Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt - Landesmuseum für Vorgeschichte RR-F)
Provenance/Rights: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt - Landesmuseum für Vorgeschichte / Juraj Lipták (RR-F)

Description

Kennzeichnend für die verschiedenen lokalen Erscheinungen der Glockenbecher-Kultur waren hohe metallurgische Kenntnisse, speziell in der Gewinnung sowie Verarbeitung von Kupfer und Gold. Diese Fähigkeiten sicherten den Menschen wohl Respekt der örtlichen Gesellschaften, mit denen sie häufig in enger Nachbarschaft lebten. Trotz der vielerorts belegten Anpassung an örtliche Gebräuche manifestierten die Glockenbecherleute gegenüber den benachbarten Schnurkeramikern durch Riten und Sachgüter Eigenständigkeit.
Kupferne Doppelaxt. Für den belastbaren Gebrauch ist das Schäftungsloch viel zu klein und die Klingenblätter zu biegsam. Daher waren solche Äxte Zeremonialgeräte oder Würdezeichen.

Material / Technique

Kupfer

Measurements ...

L: etwa 36 cm

Created ...
... when [about]
Found ...
... where

Relation to time ...

Literature ...

Tags

[Relation to time] [Relation to time]
-5500 - -2000
[Relation to time] [Relation to time]
-2800 - -2200
Created Created
-2500 - -2050
-5501 -1998

[Last update: 2017/06/06]

Usage and citation

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