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Kulturstiftung Sachsen-Anhalt - Kunstmuseum Moritzburg moderne_digital Sammlung Photographie [MOSPhFi00491]

Franzosenstein

Franzosenstein (Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) (CC BY-NC-SA)

Description

Werkgruppe Magistrat:
"Die Photographien dieser größten Werkgruppe des Nachlasses von Hans Finsler entstanden mehrheitlich im Auftrag einzelner Verwaltungsbereiche des Magistrats der Stadt Halle: Jugend-, Hochbau-, Verkehrs- und Nachrichtenamt. Sie dienten neben Dokumentationszwecken in erster Linie der Selbstdarstellung des städtischen Gemeinwesens in lokalen Publikationen (Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Stadtführer, Ansichtskarten) und bei Ausstellungen wie der Dresdner Hygieneausstellung von 1930.
Finslers Leistung würdigte das Verkehrs- und Nachrichtenamt: ’Herr Finsler hat es, wie die zahlreichen Aufnahmen beweisen, die in der Verkehrswerbung der Stadt Halle eine große Rolle spielen, ausgezeichnet verstanden, die Schönheit unserer Stadt dem Auge vorzuführen und den Pulsschlag unserer Wirtschaft in seinen herrlichen Aufnahmen fühlen zu lassen’ (Hallische Nachrichten, 2.2.1932)." (Bruno Thüring in: Hans Finsler, Neue Wege der Photographie, Hrsg. im Auftr. der Staatlichen Galerie Moritzburg, Halle von Göltz, Klaus E.; Immisch, Theo; Romanus, Peter; Wendelberger, Axel, Leipzig 1991, S. 198)

Zu diesem Foto:
Dieser 1,80 Meter große Menhir aus der Jungsteinzeit der im Volksmund "Franzosenstein" genannt wird stand ursprünglich weiter auf dem Feld.
Laut einer Sage wurde an dieser Stelle ein französischer General beigesetzt, der bei einem Gefecht am 2. Mai 1813 hier fiel.
Um den Stein zu erreichen fährt man in Halle-Trotha die Mötzlicher-/verlängerte Mötzlicher Straße Richtung Norden. Am Ende trifft sie auf den im spitzen Winkel von rechts kommenden Bergschenkenweg. Hier stellt man das Auto ab und läuft weiter in Fahrtrichtung auf dem Rad-/Fußweg. Nach 630 Metern trifft man auf eine links der Straße befindliche Ausbuchtung, in der sich der Menhir, direkt am Feldrand befindet.
Alternativ erreicht man den Menhir auch von der anderen Seite des Weges aus von der Ecke Tornauer Weg/Franzosensteinweg. Der Fußweg bis zum Stein bleibt allerdings der Gleiche.

Material / Technique

Silbergelatine

Measurements ...

165 x 242 mm

Image taken ...
... who:
... where

Part of ...

Tags

[Last update: 2017/04/21]

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