museum-digitalsachsen-anhalt

Close

Search museums

Close

Search collections

Winckelmann-Museum Stendal Porträts der Zeitgenossen Winckelmanns [WG-B-83]

Angelica Kauffmann

Angelica Kauffmann (Winckelmann-Museum Stendal CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Winckelmann-Museum Stendal (CC BY-NC-SA)

Description

Die zu Beginn des 19. Jahrhunderts (vor 1820) von Ernesto Morace angefertigte Grafik mit dem Porträt von Angelica Kauffmann (1741-1807) basiert auf einer Vorlage von Sir Joshua Reynolds und wurde von Johann Friedrich Frauenholz in Nürnberg publiziert.
Die Schweizer Künstlerin Angelica Kauffmann kam 1763 nach Rom und lernte kurz darauf Johann Joachim Winckelmann kennen. Im Auftrag von Johann Kaspar Füßli schuf sie ein Jahr später das bekannte Porträt Winckelmanns, das sich heute im Kunsthaus Zürich befindet. Dieser erste größere Porträtauftrag der damals erst 23-jährigen machte die in der Folgezeit hoch geschätzte Künstlerin schlagartig bekannt. Während ihrer Zeit in England (1766-1781) lernte sie Josua Reynolds kennen, der sie auch förderte. Kauffmann und Reynolds porträtierten sich gegenseitig.

Bezeichnet:
u.l.: gemahlt von Reynolds.
u.r.: gestochen von E. Morace.

Material/Technique

Radierung

Measurements

Bild: 33,4 x 25,7 cm; Platte: 37,0 x 29,7 cm; Blatt: 47,5 x 35,1 cm

Template creation ...
... Who:
Was depicted (Actor) ...
... Who:
Printing plate produced ...
... Who:
... When

Literature

Keywords

Object from: Winckelmann-Museum Stendal

Das Winckelmann-Museum wird seit 2000 von der Winckelmann-Gesellschaft getragen. Die Winckelmann-Gesellschaft geht auf eine kontinuierliche Pflege ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.