museum-digitalsachsen-anhalt

Close

Search museums

Close

Search collections

Museum Weißenfels - Schloss Neu-Augustusburg Schuhe [V 123 a,b D]

Ein Paar Damenstiefeletten

Ein Paar Damenstiefeletten, um 1862 (Museum Weißenfels - Schloss Neu-Augustusburg CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Museum Weißenfels - Schloss Neu-Augustusburg (CC BY-NC-SA)

Description

Diese Stiefeletten sind aus weißen Stoff (sehr stark vergilbt und verschmutzt) gefertigt. Der Schaft besteht aus zwei Seitenteilen, die über Spann und Ferse miteinander vernäht sind. Die Schnürung besteht aus 11 Ösenpaaren, die mit weißem Seidengarn umnäht wurden. Auf der Ristmitte eine Rosette aus weißen (vergilbt) Seidenband. Braune leicht aufgeraute Ledersohle. Innenfutter weißes (vergilbt) Leinen. Dieses Paar Stiefeletten haben angeklopfte Absätze, die anhand ihrer geraden Front und des geschwungenen Rückens identifizierbar sind. Nachdem der Schuh fertiggestellt war, wurden diese Absätze am Schuh mit einer Schraube sowie wenigen Nägeln befestigt. Dadurch waren sie weniger stabil und neigten beim Tragen abzuknicken. Die Absatzflecke fehlen. Diese Stiefelette trug 1862 Frl. Clara Heidel in Dresden auf ihrem ersten Ball. Clara Fritsch, geb. Heidel 1845-1917, Geschenk ihres Sohnes Arno Fritsch im September 1957 an das Museum Weißenfels

Material/Technique

Stoff, Leder, Leinen Holz

Measurements

Länge 24,5 cm; Absatzhöhe 4 cm

Was used ...
... When

Literature

Keywords

Object from: Museum Weißenfels - Schloss Neu-Augustusburg

Im Juni 1874 wurde in der Stadt Weißenfels der Verein für Natur- und Altertumskunde durch Honoratioren der Stadt gegründet. Nachdem anfangs fast ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.