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Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) Grafische Sammlung [MOIIF00032]

Die aller Christlichste Königliche Leicht/ Deß Weylandt Durchleutigsten Königs und Herrn/ Herrn GUSTAVI ADOLPHI Deß Grosen/ der Schweden/ gothen und Wenden Königs/ Großfürstens in Finlandt/ Hertzogen zu zu Esthen und ...

Die aller Christlichste Königliche Leicht/ Deß Weylandt Durchleutigsten Königs und Herrn/ Herrn GUSTAVI ADOLPHI Deß Grosen/ der Schweden/ gothen und Wenden Köni (Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) (CC BY-NC-SA)

Description

Der aufgebahrt schwedische König Gustav II. Adolf liegt aufgebahrt in einer offenen Architektur, auf deren Balustraden zwölf Frauen stehen, die als Personifikation der protestantischen Länder um Gustav Adolf trauern. Sie sind benannt mit Schwabe, Reinstrom, Schlesien, die streitende Kirch oder Augspurgische Confesion, die Frecheit Teutscher Nation, Stralsundt, Pomeren, Mecklenburg, Brandenburg, Chursachsen und Francken. Auf dem Dach stehen fünf weitere Frauen, die die vier Tugenden Gerechtigkeit (mit Waage), Klugheit (mit Spiegel), Stärke (mit Säule) und Mäßigung (mit Krug) darstellen. In der Mitte befindet sich die triumphierende Kirche.
Alle personifizierten Länder vertreten den gesamten Protestantismus. Sie betrauern den schwedischen König, den die Zeitgenossen als Retter der protestantischen Religion sahen. Dabei bezieht sich das Flugblatt, wie auch die Flugschrift darunter auf ältere Beispiele, in denen Gustav Adolf als Hoffnungsträger für die deutschen, protestantischen Territorialmächte.
Der Text erklärt die einzelnen Personifikationen. In Alexandrinern greifen die Trauerreden die gebräuchliche Klagerethorik auf.

Monogramm: heyd (u. r.)

Bezeichnung: Straßburg/ bey Jacob von der Heyden/ 1633. (u. r.)

Material/Technique

Kupferstich; Text in Typendruck in vier Spalten

Measurements

507 x 351 mm (Blattmaß)

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... Who:
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Keywords

Object from: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

Seit 1904 ist in der Moritzburg das hallesche Kunstmuseum untergebracht, zunächst nur mit seinen kunsthandwerklichen Beständen, ab 1921 auch mit ...

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