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Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) Dauerleihgabe Fotokinoverlag [MOFK27705]

Die Schneekoppe vom Brunnenberge aus gesehen

Die Schneekoppe vom Brunnenberge aus gesehen (Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) (CC BY-NC-SA)

Description

Die Schneekoppe (tschechisch: Sněžka, polnisch: Śnieżka, gebirgsschlesisch: Schniekuppe, auch Riesenkoppe oder nur Koppe genannt) ist mit 1603 m n.p.m. die höchste Erhebung des Riesengebirges. Zugleich ist sie der höchste Berg der Sudeten, der Mitteleuropäischen Mittelgebirgsschwelle und Tschechiens.
Über den Gipfel verläuft heute die Staatsgrenze zwischen Polen und Tschechien. Der Gipfel liegt oberhalb der Waldgrenze und ist touristisch erschlossen. Insbesondere in den Sommermonaten ist er das Ziel zahlreicher Besucher.
Ende 1899 richtete Preußen die höchste Wetterwarte nördlich der Donau auf dem Gipfel ein, die am 5. Juli 1900 eröffnet wurde. Im Erdgeschoss befand sich die Wohnung des Beobachters, im ersten Stock die Dienstzimmer und darüber ein Observatorium.[6] Bis 1945 war die Schneekoppe der höchste Berg Preußens und der deutschen Mittelgebirge. Zur Jahrhundertwende entstand auf dem Gipfel eine Poststelle. Allein im Jahre 1907 gingen von dort 12.000 Postkarten mit Sonderstempel in alle Welt.
Auf der Fotografie Adolph Rehnerts sind die im späten 19. Jahrhundert existierenden Kopenhäuser zu sehen. Diese Aufnahme wurde vom Brunnenberg (Studniční hora) aus afgenommen, der mit 1554 m immer noch erne imposante Höhe hat.

Material / Technique

Silbergelatine

Measurements ...

Bildgröße: 225 x 278 mm, Photopapiergröße: 233 x 278 mm, Montierung auf Karton: 240 x 320 mm

Image taken ...
... who:
... when
... where

Relation to places ...

Tags

Image taken
Riesengebirge
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[Relationship to location]
Schlesien
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Map

Object from: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

Seit 1904 ist in der Moritzburg das hallesche Kunstmuseum untergebracht, zunächst nur mit seinen kunsthandwerklichen Beständen, ab 1921 auch mit ...

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[Last update: -0001/11/30]

Usage and citation

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