museum-digitalsachsen-anhalt

Schließen
Schließen
Winckelmann-Museum Stendal Grafik von der Renaissance bis zu Klassizismus und Romantik [WM-VI-b-e-130]

Finis oder Das Ende aller Dinge

Finis oder Das Ende aller Dinge (Winckelmann-Museum Stendal CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Winckelmann-Museum Stendal (CC BY-NC-SA)

Beschreibung

U.l.: W. Hogarth inv.
u.r.: R. d. & s.

Das Bild stammt von dem sozialkritischen britischen Maler und Grafiker William Hogarth (1697-1764).
Das Bild war eines seiner letzten Werke und stellt das Ende allen seins dar. Um diesen Zustand abzubilden bedient sich Hogarth verschiedener zerstörter Gegenstände. Unter anderem einer kaputten Flasche, einer zerbrochenen Muskete, einer Glocke mit einem Sprung, dem Schild einer Taverne, mit Namen The World’s End und einem zerbrochenem Besen. Im Himmel befinden sich sowohl ein schwarzer Mond als auch Helios, der tot in seinem Wagen liegt.
In der Mitte des Bildes liegt Zeit selbst niedergestreckt. Neben ihm liegt eine zerstörte Sanduhr. Auch seine Sense ist zerbrochen. Auf seinem Schoss liegt eine zerbrochene Pfeife und gerade haucht Zeit den letzten Rauch aus seiner Lunge.

Material/Technik

Kupferstich

Maße

Bild: 20,9 x 16,7 cm/ Blatt: 36 x 26,6 cm

Druckplatte hergestellt ...
... wer: Zur Personenseite: Johannes Riepenhausen (1788-1860)
Geistige Schöpfung ...
... wer: Zur Personenseite: William Hogarth (1697-1764)

Literatur

Schlagworte

Zeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf Karte

Winckelmann-Museum Stendal

Objekt aus: Winckelmann-Museum Stendal

Das Winckelmann-Museum wird seit 2000 von der Winckelmann-Gesellschaft getragen. Die Winckelmann-Gesellschaft geht auf eine kontinuierliche Pflege ...

Das Museum kontaktieren

[Stand der Information: ]

Hinweise zur Nutzung und zum Zitieren

Zitieren
Die Text-Informationen dieser Seite sind für die nicht-kommerzielle Nutzung bei Angabe der Quelle frei verfügbar (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Als Quellenangabe nennen Sie bitte neben der Internet-Adresse unbedingt auch den Namen des Museums und den Namen der Textautorin bzw. des Textautors, soweit diese ausdrücklich angegeben sind. Die Rechte für die Abbildungen des Objektes werden unterhalb der großen Ansichten (die über ein Anklicken der kleineren Ansichten erreichbar werden) angezeigt. Sofern dort nichts anderes angegeben ist, gilt für die Nutzung das gerade Gesagte. Auch bei der Verwendung der Bild-Informationen sind unbedingt der Name des Museums und der Name des Fotografen bzw. der Fotografin zu nennen.
Jede Form der kommerziellen Nutzung von Text- oder Bildinformationen bedarf der Rücksprache mit dem Museum.