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Stiftung Händel-Haus Halle Musikalien- und Büchersammlung [X 069 -T]

Flavius, an opera

Flavius, an opera, Abbildung 7 (Stiftung Händel-Haus Halle CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Stiftung Händel-Haus Halle (CC BY-NC-SA)
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Description

Händel, Georg Friedrich: Flavius, an opera : as it was perform’d at the Kings Theatre for the Royal Accademy / compos’d by Mr: Handel. - [Partitur]. - London : Walsh, 1723. - 64 S.

Smith (1960), S. 25, Nr. 1

Eigentum des Landes Sachsen-Anhalt - im Besitz der Stiftung Händel-Haus

Händels Oper "Flavio, Re de’ Langobardi" wurde am 14.05.1723 im King’s Theatre am Haymarket in London uraufgeführt. Das Libretto ist eine Bearbeitung von Nicola Francesco Haym auf der Basis von älteren Vorlagen. Historischer Kern der Handlung sind die Ereignisse um den Langobardenkönig Flavius Cunincpertus, über den in der "Historia Langobardorum" von Paulus Diaconus berichtet wird.
Flavio verliebt sich in Teodate und bittet seinen Vertrauten Vitige, sich bei ihr für sie einzusetzen. Vitige und Teodate sind allerdings bereits heimlich ein Paar. Damit die Verbindung nicht herauskommt, bittet Vitige Teodate, zum Schein auf die Avancen des Königs einzugehen. Da Teodate langsam aber wirklich Gefallen an Flavio zu finden scheint, kommt es zum Streit zwischen Vitige und ihr, und ihr Verhältnis wird nun offenbar. Nachdem Flavio zeitgleich ein anderes Paar aus einer Nebenhandlung versöhnt hat, beschließt er, nun auch hier Frieden zu stiften und gibt Teodate frei.
Die vorliegende Erstausgabe erschien bereits gut zwei Monate nach der Uraufführung im Verlag von John Walsh d. Ä. (ca. 1665-1736) in Zusammenarbeit mit John (1672-1725) und Joseph Hare (ca. 1700-1733). Hinter dem Titelblatt ist der Abdruck eines königliches Privilegs eingefügt, dass Händel die alleinigen Druck- und Vertriebsrechte an seinen Werken zusichert. Am Beginn jeder Arie ist der jeweilige Sänger der Uraufführung genannt (Margherita Durastanti, Anastasia Robinson, Francesca Cuzzoni, der Kastrat Senesino, Giuseppe Maria Boschi, Gaetano Berenstadt und Alexander Gordon).
Die Seiten 12/13, 48 und 53 sind am unteren Rand stark beschnitten mit geringem Textverlust (Generalbassbezifferung, Vorzeichen).

Measurements ...

64 S.; H 32,5 cm, B 22 cm

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[Last update: 2016/12/03]

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