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Museum Schloss Bernburg Skizzenbuch 1 R. C. Reinhard

Skizzenbuch 1 R. C. Reinhard

Skizzenbuch 1 aus dem Künstlernachlass

[ 35 Objects ]

Seite 26

drei Skizzen
Motiv: erste Skizze zeigt Steilklippe vom Meer aus einiger Entfernung
zweite Skizze zeigt aufsteigenden Rauch in undefinierter Landschaft
dritte Skizze undefiniertes Objekt
o.O.
Notizen: Quitzlarer Ort, Strand in Jasmund
Bemerkung: keine Seitenzahl, Querformat, o.J., Notizen vermutlich unabhängig von Skizzen

Seite 26

Seite 18

Skizze Weg zum Schloß B.
Motiv: Skizze zeigt zentralperspektivisch in Tiefe verlaufenden Weg umgeben von angedeutetem Wald, über Durchblick im Zentrum wird im Hintergrund eine Erhebung wahrnehmbar
Ort: Umgebung von Ballenstedt (?)
Notizen: Weg z. Schloß B.
Bemerkung: Seitenzahl 22, Querformat, o.J., Skizze in wenigen Strichen

Seite 18

Seite 19

Flußlandschaft im Regen
Motiv: im Vordergrund ein skizziertes, fast bildparallel verlaufendes Ufer eines Flusses, der vom linken Bildrand über einen weiten Bogen in die Bildtiefe führt, im Wasser spiegelt sich die Umgebung, am gegenüberliegenden Ufer ein von Bäumen umgebenes Gebäude, im Hintergrund ein am Fluß gelegener Ort mit einer deutlich erkennbaren Kirche, der Himmel mit starker Bewölkung und Regenschwaden in der Ferne
o.O.
Notizen: 26/11 98
Furt höher- Dorf niedriger
Der Schloßteich, eine hübsche Baumgruppe mit der alten Mühle von der Straße und nach der Klaghe (?) zu von dem Nähwerk 24/7 90
Bemerkung: Seitenzahl 23, Querformat, Datierung: 26.11.1898 (?), Text mit Bezug zu Zeichnung VIb:15:1t,

Seite 19

Seite 20

Fischteich
Motiv: links führt eine Weg am Waldesrand in einer leichten links Kurve an einem Fischteich vorbei, neben dem Weg ist im Vordergrund ein sanft abfallendes Ufer zum regelmäßig geformten Teich erkennbar, auf einer in den Teich hineinragenden Halbinsel steht ein kleines Bootshaus, auf dem Teich befindet sich ein Fischer in seinem Boot der zu Reusen rudert, das rechte Ufer des Teiches wird von einem ansteigenden bewaldeten Hang begrenzt, im Teich spiegelt sich die Umgebung
o.O.
Notizen: 28/7 90
Bemerkung: Seitenzahl 25, Querformat, Datierung: 28.07.1890., Teich und nähere Umgebung gut ausgearbeitet, zum Rand zunehmend skizzenhaft

Seite 20

Seite 21

Skizze Gebirgszüge
Motiv: in wenigen strichen angedeutete Gebirgslandschaft im Zentrum des Blattes
o.O.
keine Notizen
Bemerkung: Seitenzahl 26, Querformat, Skizze in wenigen Strichen

Seite 21

Seite 22

Burg Arnstein von Nordwesten
Motiv: Im Vordergrund führt ein Pfad durch Felsen, am rechten Bildrand ein hoch aufragender, überhängender Felsen mit einer fast kahlen Eiche auf der Spitze, zwischen den Felsen geschützter Weg auf dem 4 Männer um ein Lagerfeuer versammelt sind, zwei Männer sitzen, zwei Männer stehen, alle in Rückenansicht so positioniert, daß ein freier blick auf das Feuer verwehrt bleibt, es ist durch die aufsteigenden hellen Rauchschwaden erkennbar, hinter den begrenzenden Felsen ragt ein Hügel auf, hinter einer Freifläche wird eine von Wald umgebene Burgruine auf dem Gipfel des Hügels sichtbar
Ort: Burg Arnstein
keine Notizen
Bemerkung: Seitenzahl 27, Hochformat, detailliert ausgearbeitete Zeichnung mit besonderem Augenmerk auf Lichtstimmung, romantische Stilistik

Seite 22

Seite 23

Burg Arnstein von Südwesten
Motiv: Betrachter steht im Tal und blickt auf einen Wald aus dem heraus sich ein felsiger Hügel erhebt, auf der Spitze des Hügels steht die Burgruine, weitere kleinere Gebäude stehen etwas abseits an der rechten Seite des Hanges
Ort: Burg Arnstein
Notizen: Arnstein 4 Okt 90.
Bemerkung: keine Seitenzahl, Hochformat über 2 Blätter, weitere unklare Zeichnung auf der linken Blatthälfte, Burgruine und Hügel detailliert ausgearbeitet

Seite 23

Seite 24

Skizze Nord Penrot (?)
Motiv: Skizze verschiedener Schiffe und Bote verteilt auf undefiniertem Meer, im linken Hintergrund Steilklippen
Technik: Bleistift auf Papier
Ort: Nord Penrot (?)
Notizen : Nord Penrot
Bemerkung : keine Seitenzahl, Querformat, Bild bis auf Boote sehr skizzenhaft, Ortszuschreibung durch den Künstler

Seite 24

Seite 25

Strandansicht auf Rügen
Motiv: Vom linken Bildrand fallen bewachsene Klippen zum Strand ab, Gräser und Steine unterschiedlicher Größen sind über den Strand bis ins seichte Wasser hinein verteilt, das Meer vom Zentrum bis zum rechten Bildrand mit einem sehr niedrigen Horizont, am Horizont einige Boote und ein Dampfschiff, leichte Bewölkung angedeutet
Ort: Steilküste bei Lobbe auf Rügen
Notizen: Lobber Ort (Rügen) 28/7 93
Bemerkung: keine Seitenzahl, Querformat, Datierung: 28.07.1893., Steilküste mit Vegetation sehr detailliert ausgearbeitet, Lichtstimmung sehr genau aufgefaßt

Seite 25

Seite 17

Landschaft bei Ballenstedt
Motiv: Landschaft bei Ballenstedt, Im Vordergrund eine sich in das Bild abflachende Wiese, Im Mittelgrund eine kleine Hügelkette mit einzelnen Bäumen und Sträuchern, welche sich vom rechten Bildrand in sanften Wellen zum Zentrum des Mittelgrundes ausbreitet, am äußersten rechten Bildrand zieht sich ein Weg vom Fuß der Hügelkette auf eine erhöhte Ebene und aus dem Bild hinaus, im Hintergrund Felder mit einer angedeuteten, verschatteten Windmühle und weitere flachere Hügelketten, auf einem zentral gelegenen Hügel im Hintergrund ein dunkles Gebäude mit einer Wetterfahne
Ort: bei Ballenstedt
Notizen: bei Ballenstedt 25/7 90 kalt
Bemerkung: Seitenzahl 21, Querformat, Datierung: 25.07.1890.

Seite 17

Seite 27

Strandansicht auf Rügen
Motiv: Betrachter befindet sich am mit Gräsern bewachsenen Strand und blickt auf Klippen, die u-förmig in das Meer hinein ragen und zum Betrachter hin über ein Gebüsch abfallen, das Meer hat leichte Wellen, die an die Uferzone schlagen, aus dem Wasser ragen einige vorgelagerte Steine heraus, am Ufer liegen zwei Boote, einige weitere Boote sind am niedrigen Horizont auf der rechten Bildhälfte erkennbar, der Himmel ist durch wenige entfernte Wolken gegliedert,
Ort: Strand auf Rügen
Notizen: Rügen 4/8 90
Bemerkung: keine Seitenzahl, Querformat, Datierung: 04.08.1890

Seite 27

Seite 28

Skizze eines Ankers
Motiv: Skizze eines liegenden Ankers in der rechten, unteren Blattecke, neben dem Anker ein auf einen Zylinder gelagertes flaches Objekt
o.O.
Notizen: See: dunkelviolettblau, dann hellgrün, nach dem Norden grün violette Züge
Bemerkung: keine Seitenzahl, Querformat, o. J., Skizze vermutlich ohne Bezug zu Notizen

Seite 28

Seite 29

Blick aufs Meer
Motiv: Von erhöhter Position blickt Betrachter über Gebüsch und Wiesen aufs entfernte Meer, das Ufer führt am rechten Bildrand mit Einbuchtungen in die Tiefe, auf dem Meer zwei nähere und einige weiter entfernte Boote, sehr niedriger Horizont, in der Ferne einige Wolken angedeutet
o.O.
Notizen: 7/8 93
helle Morgenbeleuchtung. Ein helles Farb... bald
Viel blaue Luft, am Horizont helle Wölkchen
Bemerkung: keine Seitenzahl, loses Blatt, Querformat, Datierung 07.08.1893(?)

Seite 29

Seite 30

Findlinge und Blick aufs Meer
Motiv: Im Vordergrund zwei Findlinge auf flachem Untergrund, dahinter ansteigende Wiesen mit Gebüsch zu einer bildparallel verlaufenden Klippenformation, Im Hintergrund das Meer bzw. auf der echten Bildseite eine ins Meer ragende Landzunge, Skizze eines Dampfschiffes auf dem Meer
o.O.
Notizen: (...)
Bemerkung: keine Seitenzahl, Querformat, loses Blatt, verschiedene Notizen durch Verfallsprozesse nicht lesbar, Notizen zur Zeichnung (Höher), o.J.

Seite 30

Seite 31

Skizze Rehbock und Flößerkahn
Motiv: obere Blatthälfte drei Skizzen eines Rehbocks aus drei unterschiedlichen Perspektiven, ohne Umgebung
untere Blatthälfte Skizze eines beladenen Kahns ohne Mast mit zwei Flößern, ohne Umgebung
o.O.
keine Notizen
Bemerkung: keine Seitenzahl, Hochformat, Motive wahrscheinlich ohne Zusammenhang

Seite 31

Seite 32

Text zu Gesteinsarten
kein Motiv
o.O.
Notizen:
Die Benediktinerabtei Alpirsbach am nördlichen Quellstrang der Kinzig bei Freudenstadt in Würtenberg. Eine große dreischiffige Säulenbasilika mit Vorhalle Querschiff und drei halbrunden jetzt gotisch veränderten Chören im Osten. Eine Stiftung der Hohenzollern (vom Fürsten des Schwarzwaldes)

Der Thüringer Wald. Von Nordwesten nach Südosten streichende Kette zerfällt in zwei große Hälften, in eine südwestliche, eines massiven Gebirges mit breitem Rückenplateau, vorwiegend aus Thon und Schiefer und Grauwacke bestehend, und in eine nordwestliche Hälfte, eine schmal Längsgebirgskette aus Glimmerschiefer, Gneis und den Gliedern? der Steinkohle aus permischen Formation zusammengesetzt. Die Grenze zwischen diesen beiden Hälften bildet ein glimmerführender Melaphyr- und Prophyrit-Zug von Ilmenau am nördlichen Rand bis in die Gegend von Schleusingen am südlichen Rand hinziehend. Ein Riff der Zechsteinformation von Eisenach über Ilmenau, Saalfeld, Pössnek bis nach Gera bildet einen nördlich liegenden Wall um die beiden Hälften. Der südöstlich von dem Porphyrit- Melaphyrwall gelegene Gebirgsteil ist der Frankenwald, der nordwestlich von demselben, sich ausstreckende der eigentliche Thüringer Wald. Die breiten Gehänge des Thüringer Waldes werden von den Gliedern der Triasgruppe umgeben, und zwar so daß an seinen nördlichen Fuß die vorherrschend aus Muschelkalk und Keuper bestehenden Stufenplateaus des Thüringer Terrassenlandes, an seinem südlichen Fuß aber die aus dem Buntsandstein gebildeten, wellenförmigen Hügelplateaus des Werratals sich ausbreiten.
In seinem Querdurchschnitt drei neben einander hinziehende Landeszonen
1. eine nördliche Vorlandszone die vorherrschend aus den Gliedern des Muschelkalks, Keupers und Kies besteht und nur in unmittelbarer Nähe des Gebirges den Bundsandstein zeigt
2. die eigentliche Gebirgszone, welche durch die Hörsel und Werra von den vorgenannten getrennt wird und aus Gneis, Glimmerschiefer, Steinkohlengebilde, Rotliegenden und Zechstein zusammengesetzt ist
3. eine südliche Vorlandszone, die durch das Tal der Werra, der Suhl und Elna geschieden und vorherrschend aus den Gliedern der Bundsandsteinformation gebildet wird.
In der Umgebung von Eisenach ist der Rotliegende am wenigsten entwickelt. Eine schöne Zechsteinformation bei Eppichnellen und der Basaltdurchbruch an der Stoffelskuppe mit seinen in Basaltjaspis umgewandelte Sandsteinsäulen?.
Am Ringberg Glimmerschiefer, Gneiß, Porphyr und Hornblendgestein, bei Kittelsthal Gips mit Dolomitspat und Specksteinknollen.
Bei Reinhardsbrunn in der Mariengrotte prachtvoll kristallisierte Gipsspat (Frauenglas).
Im Lauchagrund dichter Melaphyr, Melaphyrmandelstein, Porphyr mit großen Feldsteinkristallen und Hornsteinporohyr (am Thorstein).
Am südöstlichen Teil oder am Franckenwald die silurische oder devonische Grauwacke-Thon-Schieferformation, vom Ostrande bei Saalfeld die erzreiche Zechsteinformation mit schönen Kupfererzen am Südrand die Steinkohlenformation. Besuchenswert die Schieferbrüche von Lehesten und Krouach.
Auf dem Rücken des eigentlichen Thüringer Waldes Felsitporphyre (regenerierte? Feldspatkristalle und Porphyrkugeln am Schneekopf und Beerberg) Porphyrtuffe (vom Schneekopf bis Oberhof, dann Kohlensandsteine und graue Schieferthone der zum Rotliegenden gehörende Steinkohlenformation bis zum Inselsberg hin, an welchem wieder Porphyr auftritt.
Am Südabhang in der Umgebung von Zella und Suhl prächtige Syenitgranite und Melaphyr.
Bemerkung: keine Seitenzahl, reine Textseite, Quelle für Notizen: Schmidt, G (Hrsg.): Thüringen: praktisches Reisehandbuch. 12. Aufl.,Berlin 1883. S. 11-13.

Seite 32

Seite 33

Skizze eines Hirsches
Motiv: In einem rechteckigen, mittig auf der Seite plazierten Bildfeld steht zentral ein Hirsch mit prächtigen Geweih, Kopf und Körper fast frontal gezeigt, die Vorderbeine des Tieres stehen parallel, während die Hinterbeine weit gespreizt sind, der Hirsch steht auf einer mit Gras bewachsenen Anhöhe vor einem Abhang, im Gebüsch hinter dem Tier sind die Köpfe mehrerer Hirschkühe vor einem Waldrand zu erkennen, in der linken Bildhälfte ist der gegenüberliegende, felsige Abhang erkennbar, im Hintergrund eine sich abflachende Landschaft und ein mit wenigen Wolken versehener Himmel
o.O.
Notizen:
Zwischen Herges und Brotterode liegt das schöne, aus Granit und Gneis bestehende und mit zahlreichen Gängen von Schwer- und Fflußspat, Melaphyr, Felsitporphyr, Hornblendgestein und Gabbro und Hypersthenfels (letztere Gesteine hinter Brotterode im Tal zum Großen Wagenberg und Schützenberg) versehene Trusental.

In der Umgebung von Altenstein tritt wieder die Zechsteinformation großartig entwickelt auf,
namentlich die Dolomite dieser Formation, welche daß riffreiche und von Höhlen durchzogene Felsplateau Altensteins aufbauen (Dolomit mit zahlreichen Bryozein (Fenestellen) und Muscheln (Productus und Spirifer) vorzüglich am Hohlenstein.
Von Altenstein nach Ruhla großkörniger Granit mit Eisenspatgängen, Gneis und Glimmerschiefer. (wenn man quer über das Gebirge von Altenstein auf Ruhla geht)
d. Flächenraum d- Th. W. 47 Quadratmeilen, 200000 Einwohner
Die Länge von Blankenstein an der Saale, dem östlichsten Punkte, bis Hörschel (2 Stunden von Eisenach) dem nordwestlichsten Endpunkte, 18 Meilen, eine größte Breite 4 ½ Meilen
Bemerkung: keine Seitenzahl, kein Zusammenhang zwischen Zeichnung und Text erkennbar, Quelle für Notizen: Schmidt, G (Hrsg.): Thüringen: praktisches Reisehandbuch. 12. Aufl. Berlin 1883. S. 14., Zeichnung könnte eine Vorlage für das Ölgemälde „Hirschbild“ im Nachlaß Reinhards sein

Seite 33

Seite 34

Textfortführung und Personenskizze
Motiv: Skizze des Oberkörpers eines Mannes im Profil, Mann mit Hut und Mantel hat arme leicht angewinkelt, daneben gespiegelte Skizze des gleichen Motivs
o.O.
Notizen:
Über den ganzen schmalen, höchstens ½ Meile breiten Kamm führt von der Saale bis zur Werra ein teilweise gepflasterter uralter Weg, Rennsteig oder Rennweg genannt, welcher einst die Grenze zwischen Francken und Thüringen bildete. Im Südosten hängt der Thü. W. mit Fichtelgebirge südwestlich mit dem Rhöngebirge zusammen, in nördlicher Richtung ziehen sich seine Ausläufer, welche mit der Finne, Hainleite und dem Kyffhäusergebirge endigen, bis zum Südharz hin. An der nördlichen und nordöstlichen Seite herrscht der Buchenwald vor.
Die ältesten Bewohner waren d. Hermunduren, Zeit d. Völkerwanderung wanderten verschiedene deutsche Stämme: Hessen, Angeln, Warner und Schwaben (die den gemeinschaftlichen Namen Thüringer führten) D. Reich der Thüringer wurde ein Ende gemacht durch Schlacht an d. Unstrut (530) und durch Ermordung des letzten Königs Hermanfried (531). Von Norden drangen die Sachsen von Westen und Süden die Francken ein und vermischten sich mit der Bevölkerung.

Bei obriger Schwarzathal Katzhütte an in 1½ Stunden auf dem Wurzelberg ist. 1000 jährige Tannen, um das Tal zu besuchen, mußten (...) Erfurt bis Breitenbach über Arnstadt, Ilmenau mit der Bahn fahren ins (...) Oelze Katzhütte wandern

Bemerkung: keine Seitenzahl, Innenseite Einband, Skizze im Querformat, Text im Hochformat

Seite 34

Seite 9

Burgruine auf Felsen
Motiv: auf einem bewaldeten und mit Felsen gekennzeichneten Hügel erhebt sich eine Burganlage, zentral ein Turm mit achteckigem Aufsatz umgeben von ruinösen Gebäudeteilen, die sich links den Hang hinabziehen, Betrachter steht im Tal und blickt hinauf zu Burganlage, im Vordergrund Wiesen und ein Gehöft angedeutet
o.O.
keine Notizen
Bemerkung: Seitenzahl 11, loses Blatt, Querformat, o.J.

Seite 9

Seite 1

Innenseite Umschlag links
Motivbeschreibung: Skizze aus wenigen Strichen zeigt Brücke über Bach vor einem angedeuteten Wald
Technik: Bleistift auf Papier
o.O.

Notizen:
Hexentanzplatz 425, Elbingerode 468, Elend 520, Braunlage 550, Auerberg 575, Andreasberg 585, , Victorshöhe 595, Schierke 596, Hohegeis 640, Ravensberg 650, Grabenhaus (Rehberg) 680, Sandhügel b. Andreasberg 725, Oderbruch 769, Sonnenberg 774, Torfhaus 782, kleine Winterberg 837, große Winterberg 902, Achtermannshöhe (Bruchberg) 926, Wurmberg (Wormsberg) 971, Brocken 1141,

Grauhof b. Goslar Krypta
Braunlage 550 M. von Bergen und Fichtenwaldringen umgeben (billig) brennen, Schierke (sonnig) nach dem Wurmberg totale windruhe des Brockens
Braunlage schönes Harzreich, weiter nach Hohegeis über die Holfsbachmühle nach Sorge, von hohen Bergen eingeschlossen (braunschweiger Hof)
Zorgethal - enges Thal nach Walkenried, von da das Wiedathal hinauf nach Wieda in anmutiger Lage
Von Steina nach Riesenstein in ½ Meile- der Sachsenstein mit alten Burgresten leuchtet weithin mit seinen Gipsfelsen.
Bemerkungen: o. J., Hochformat

Seite 1

Seite 2

Motiv: Zeichnung einer Turmspitze aus Untersicht, 6eckiger Aufsatz mit zwei Turmuhren und einem in einem Erker eingebrachten Glockenspiel auf der linken Seite
o.O.
Notizen: Im Album 30 Blätter mit Zeichnungen

Nienburg Schloß mit der Bode (...)
Cortina Waldgastheim (mit Fernsicht und Dorfausgang)
frohe Landparthie mit Wasser im Vorgrund
Brücke bei Plötzkau mit Weiden (große Bäume)
Labor nobilitat Arbeit adelt
Fidus et constans treu und beständig
Per laborem ad konorem durch Arbeit zur Ehre
Bemerkungen: Seitenzahl 1 rechts oben, o. J. Hochformat

Seite 2

Seite 3

Zeichnung Gebüsch an Felsen
Motiv: Aus sieben ausgearbeiteten, engstehenden Bäumen bestehendes Gebüsch an abfallendem Gelände, Umgebung durch weitere Sträucher und eine landschaftliche Begrenzung angedeutet, rechts oben: kleine Skizze einer Dampflokomotive mit Tender und Waggons
o.O.
keine Notizen
Bemerkungen: Seitenzahl 2, o. J., Querformat

Seite 3

Seite 4

Zeichnung mit Blick auf Ort im Tal
Motiv: Vom linken Vordergrund fallen angedeutete bewaldete Felsen zur Mitte hin ab, Im Zentrum führt ein Weg von der erhöhten Betrachterposition ins Tal, Im Tal ist eine Stadt mit auffälligem Kirchturm sowie verschiedenen anderen Gebäuden erkennbar, längs zur Bildfläche verlaufen vor dem zentralen Ort Telegraphenmasten, im Hintergrund flache durch Felder, Wälder und Hügel gegliederte Landschaft, ein zweiter Kirchturm in einiger Entfernung
o.O.
Notizen: 20/7
Bemerkungen: Seitenzahl 3, Querformat, entsprechend zu den nachfolgenden Datierungen höchstwahrscheinlich 20.07.1889, Ort und Hintergrund detailliert ausgearbeitet, Vordergrund angedeutet

Seite 4

Seite 5

Motiv: Landschaftsszene mit im Vordergrund angedeuteten Wiesen und einem etwas tiefergelegenen Haus umgeben von Bäumen und Sträuchern, im Mittelgrund flache Landschaft aus Wiesen und Feldern, rechts erste leicht ansteigende Erhebung, im Hintergrund ansteigende Hügelkette zum Gebirge, angedeuteter Himmel mit einzelnen , sich am Gebirge stauenden Wolken
Ort: Eulengebirge
Notizen: 26/7 89 das Eulengebirge
Bemerkungen: Seitenzahl 7, Querformat, Datierung 26.07.1889,

Seite 5