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Kaufhalle

Als "Kaufhalle" wurden in der DDR größere, räumlich nicht unterteilte eingeschossige Selbstbedienungsläden bezeichnet, in denen überwiegend Lebensmittel und sogenannte ’’Waren täglicher Bedarf’’ (WtB) wie Drogerieartikel und Reinigungsmittel angeboten wurden. Der Begriff war in Westdeutschland völlig ungebräuchlich. Dort hießen solche Läden Supermarkt. - (Wikipedia 16.06.2015)

Objects and visualizations

Relations to objects

Jakobstraße in Magdeburg um 1975Menschenschlange vor der Kaufhalle „Am Lerchenberg“ bei der EröffnungWittenberger Wohngebiet „Am Trajuhnschen Bach“Blick in die Gemüseabteilung einer KaufhalleMitarbeiterin einer HO-Kaufhalle beim bestücken einer KühltruheEntstehung des Neubaugebietes, Dokumentation des Bauablaufes
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