museum-digitalsachsen-anhalt

Close

Search museums

Close

Search collections

Winckelmann-Museum Stendal Plastik und Reliefs Antikennachbildungen in neuzeitlicher Plastik, Gipsabgüsse [WG-Pk-34]

Statuette des Borghesischen Fechters

Statuette des Borghesischen Fechters (Winckelmann-Museum Stendal CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Winckelmann-Museum Stendal (CC BY-NC-SA)

Description

Die Statuette ist eine verkleinerte Bronzereplik des Borghesischen Fechters und wurde vermutlich im 19. Jh. hergestellt. Bei dem Original handelt es sich um eine späthellenistische Figur, die einen Schwertkämpfer darstellt. Seine Waffe wird vermutlich aus Metall gefertigt gewesen sein und hat sich nicht erhalten. Das Werk wird dem ansonsten unbekannten Künstler Agasias zugeschrieben, der die Basis der Statue signierte, und wurde seit seiner Wiederauffindung am Anfang des 17. Jh. vielfach rezipiert. Winckelmann deutete die Skulptur zunächst als Darstellung eines Siegers, später als die eines Soldaten. Heute der Fechter im Musée de Louvre.

Auf der Plinthe der Bronzereplik findet sich die Gravur "Musée de Louvre".

Material/Technique

Bronzeguss

Measurements

H: 34, 5 cm; B: 26

Created ...
... When
Template creation ...
... When

Keywords

Template creation Template creation
-150 - -31
Created Created
1801 - 1900
-151 1902

Object from: Winckelmann-Museum Stendal

Das Winckelmann-Museum wird seit 2000 von der Winckelmann-Gesellschaft getragen. Die Winckelmann-Gesellschaft geht auf eine kontinuierliche Pflege ...

Contact the institution

[Last update: 2019/07/30]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.