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Winckelmann-Museum Stendal Antikenrezeption in der DDR und in der modernen europäischen Kunst Grafik des Jugendstils und der modernen Kunst [WG-B-308]
Mänaden (Winckelmann-Museum Stendal CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Winckelmann-Museum Stendal (CC BY-NC-SA)
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Mänaden

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Beschreibung

Die drei Mänaden in dieser Radierung stellen in Wahrheit drei Ansichtsseiten einer Statue der Nike dar, deren antikes Original sich in der Ny Carlsberg Glyptothek in Kopenhagen, Inv.-Nr. 24321999 befindet. Durch das hauchdünn an den Seiten flatternde Gewand zeichnen sich deutlich die Kurven des weiblichen Körpers ab. Auch die Haare wellen sich in Strähnen auf den Schulten. Kopf, Arme, Füße und Flügel fehlen. Die - in der Grafik - linke Brust ist nackt. Die Darstellung ist seitenverkehrt.

Bez. u.l.: 4/50; Mitte: Mänaden
Sign. u.r.: Herzog; in Platte u. Mitte: Herzog 98
WV 854, S. 27 Abb. 23

Schenkung des Künstlers 2019 an die Winckelmann-Gesellschaft.

Material/Technik

Radierung

Maße

Platte: 29,6 x 38,3 cm; Blatt: 39,6 x 49,0 cm

Literatur

  • Herzog, Walter (2002): Landschaften Werkverzeichnis der Radierungen 1998-2002 und ausgewählte Zeichnungen zwischen 1981-2002. Wernigerode, Seite 27
Winckelmann-Museum Stendal

Objekt aus: Winckelmann-Museum Stendal

Das Winckelmann-Museum befindet sich an der Stelle des Geburtshauses von Johann Joachim Winckelmann (1717-1768). Die ständige Ausstellung widmet sich...

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